Gedicht zu Weihnachten am 13. Dezember (13.12)
Ein schönes Gedicht zu Weihnachten am 13. Dezember, das 13. Törchen
Das Tannenbäumchen
Im Wald, unter hohen Buchen versteckt,
hat sich ein Tannenbäumchen gereckt.
“Ich steh so ganz im Dunkel hier,
keine Sonne, kein Sternlein kommt zu mir,
hört nur die anderen davon sagen,
ich darf mich nicht vom Platze wagen.
Ach, ist das eine traurige Geschicht’,
und ständ so gern auch mal im Licht!”
Hoch durch den weiten Weltenraum
verloren flog ein goldner Traum,
flog hin und her im Lichtgefieder
und dacht: Wo laß ich heut mich nieder?
Ist wo ein Hüttchen dunkel und arm?
Hat wo ein Seelchen Kummer und Harm,
dem ich auf meinen leuchtenden Schwingen
könnt heute eine Freude bringen? -
Das Bäumchen steht in Licht und Schein.
Wie mag das wohl gekommen sein?
Jakob Loewenberg
- Top Artikel
- Sitemap
- Impressum
- Schöne Weihnachtssprüche: Sprüche und Gedichte zu Weihnachten
- Adventsgeschichte
- Gedicht für eine Weihnachtsansprache
- Little drummer boy und A little town of Betlehem, englische Weihnachtslieder
- Gedichte zum 1. Advent
- Gedicht zum 1. Dezember (01.12.)
- Gedicht am 24. Dezember (24.12.)
- Weihnachtsgedicht für die Mama
- Gedicht für eine Weihnachtsansprache
- Adventsgeschichte
- Gedicht zu Weihnachten am 10. Dezember (10.12)
- Weihnachtskantate am heilgen Abend
- Gedicht am 09. Dezember (09.12.)
- Gedicht am 24. Dezember (24.12.)
- Gedicht zur Weihnachtsbescherung
- Weihnachtliches Gedicht
- Uns ist ein Kind geboren
- Gedicht am 7. Dezember (07.12.)
- Gedichte zum zweiten Advent
- Ein Schicksal
- Weihnachslieder zur Bescherung
- Gedichte zum ersten Advent
- Ein Gedicht über die Heiligen drei Könige und ihre Geschenke für Jesus
- Gedicht zum 1. Dezember (01.12.)
- Weihnachtsgedicht für die Schule
- Freude und das Heiliges Fest
- Gedicht über den Frieden zu Weihnachten auf Erden